NOTFALL- & GESUNDHEITSPASS

ß-Carotin

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ß-Carotin - Betacarotin


Zahlreiche Carotinoide, insbesondere Betacarotin, werden im menschlichen Organismus von Provitamin A in => Vitamin A umgewandelt.

Darüber hinaus hat Betacarotin eine direkt antioxidative Wirkung, die schädliche Sauerstoffradikale neutralisiert. Betacarotin wird in der Haut gespeichert und schützt vor UV-B-Sonnenstrahlung. Eine gesundheitsfördernde Wirkung entfaltet Betacarotin auch für Herz und Kreislauf: Ein hoher Betacarotin-Gehalt im Blut senkt das Risiko für den Herzinfarkt und das Immunsystem profitiert von aktivierten Abwehrzellen. Betacarotin ist vor allem in pflanzlichen Nahrungsmitteln enthalten, insbesondere in Gemüse und Salaten.


Laborprobe: Blutserum









Erhöhte Betacarotin-Werte

Erhöhte Betacarotin-Werte sind unbedenklich.


Verminderte Betacarotin-Werte

Spezifische Betacarotin-Mangelerscheinungen  sind bislang nicht beobachtet worden. Es gibt aber Hinweise darauf, dass carotinoidarme Ernährung die Entwicklung von Krebserkrankungen begünstigt.

Diagnosen mit verminderten Betacarotin-Werten



Betacarotin-Normalwerte

Frauen

176-758 µg/l

Männer

143-554 µg/l

Betacarotin in Lebensmitteln

Nahrungsmittel

Betacarotin pro

100 Gramm

Möhre (frisch)

7,8 mg

Frühlingszwiebel

6,0 mg

Grünkohl

5,2 mg

Fenchel

4,7 mg

Spinat

4,6 mg

Honigmelone

4,6 mg

Feldsalat

3,9 mg

Maingold

3,5 mg

Chikoree

3,4 mg

Bleich-/Stangensellerie

2,9 mg