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CRP

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C-reaktives Protein (CRP)


C-reaktives Protein (CRP) gilt als bester Parameter einer im Labor nachweisbaren Entzündungsreaktion. Es ist ein Teil des Immunsystems, wird in der Leber gebildet und ins Blut abgegeben. CRP kennzeichnet vor allem die entzündliche Akutphase und ist für die Diagnose sowie Therapiekontrolle bakteriell verursachter Entzündungen gut geeignet.

Die CRP-Bestimmung hilft bei der Klärung möglicher akuter organischer Erkrankungen (Infektion, Infarkt, Thrombose), kann zur Therapiekontrolle bei Anwendung von Antibiotika eingesetzt werden und erlaubt eine schnelle Diagnose bei fraglichen Infektionen bei Intensivbehandlung oder nach Operationen.

Für folgende Fragestellungen ist der CRP-Wert besonders aussagekräftig:

Mit der CRP-Bestimmung kann  man rasch unterscheiden, ob eine Virus- oder Bakterieninfektion mit Entzündungsreaktionen vorliegt. Da CRP kaum auf Viren reagiert, kann auch die Frage, ob Antibiotika gegen Bakterien wirksam sind, mit Hilfe des CRP-Laborwerts beantwortet werden.


Laborprobe: Blutserum/-plasma







Erhöhte CRP-Werte

Bei akuten Entzündungsreaktionen steigt der CRP-Wert bereits innerhalb von 24 Stunden an und fällt nach beendeter Akutreaktion rasch wieder ab. Die Höhe des CRP-Wertes entspricht demSchweregrad und Ausmmaß der Entzündungsreaktion:


Diganosen mit erhöhten CRP-Werten


Verminderte Chrom-Werte

Verminderte Werte sind unbedenklich



CRP-Grenzwert

Erwachsene und Kinder

≤ 5,0  mg/l